Samstag, 14. April 2018

{Rezension} Royal - Eine Hochzeit aus Brokat

Autorin:  Valentina Fast


Inhalt 


Es ist so weit, die letzte Entscheidung steht an und Tanya steht mit Charlotte gemeinsam im Finale, um das Herz von Prinz Philipp zu erobern. Er liebt sie und dennoch weiß sie, dass sie keine Chance hat- oder etwa doch? Plötzlich ist sie sich da nicht mehr so sicher.. So oder so wird sich ihr Leben auf einen Schlag ändern, nichts mehr sein wie es war. Ist sie bereit dafür? Ist sie stark genug, die lang ersehnte Antwort zu erhalten?

Meine Meinung 


Diese Rezension fällt mir innerhalb der Royal-Reihe bisher am schwersten, da ich nicht weiß, wie ich all das ausdrücken kann, was ich möchte, ohne zu viel zu verraten. Darum muss ich leider etwas undurchsichtig bleiben und es bei ein paar wenigen, relativ aussagelosen Sätzen belassen.. ich kann nur dazu raten: lest es! Es kommt alles anders, als man denkt – und auch wieder nicht.. Ich bin so voller Gefühle, die ich gerne rauslassen würde, um zu beschreiben, was dieser Band in mir ausgelöst hat, es ist so viel, am Rande des Erträglichen und ich frage mich, was da wohl noch kommen mag. Welche Erklärungen etwas Frieden in meine geschundene Seele bringen könnten - was kann denn jetzt noch passieren?? Es nicht zu wissen macht mich verrückt. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es immer einen roten Faden, auch wenn man immer wieder überrascht wurde, war irgendwie klar, wie es im Prinzip weitergehen würde. Jetzt nicht mehr. Ich bin verloren und verspüre eine ängstliche Erregung.. Ich hoffe, dass mich das der folgende Band, das große Finale, endlich erlöst und dass er dieser royalen Reihe würdig ist. Ich wünsche es mir so sehr..

Fazit 


Ich kann nicht aufhören, kann an nichts anderes denken, nicht eher ruhen, ehe ich nicht einen Sinn in meine grenzenlose schmerzhafte Verwirrung gebracht habe. Ganz großes Kino!



{Rezension} Royal - Eine Krone aus Stahl

Autorin:  Valentina Fast


Inhalt 


Nur noch 8 Kandidatinnen sind dabei und Kämpfen um das Herz des Prinzen – immer noch ohne zu wissen, welcher der 4 Männer es wohl sein mag. Noch eine Woche trennt sie von der Wahrheit. Und Tanya ist nach wie vor gefangen in ihrer eigenen Welt. Die Liebe zu Philipp schmerzt denn je und dennoch öffnet sie sich ihm immer wieder.. unter seinem Blick übertönt das Klopfen ihres naiven, dummen Herzens all ihre vernünftigen Gedanken. Tapfer lächelt sie auf ihrer gemeinsamen Reise durch das Königreich alle Tränen weg, winkt den Menschen zu, die sich freuen sie zu sehen und wartet, bis es vorbei ist.. bis sich der Prinz zu erkennen gibt und sie endlich frei ist..

Meine Meinung 


Die Enttarnung des Prinzen rückt immer näher, ich kann es kaum erwarten, lese schneller, als mein Hirn es verarbeiten kann. Ich fühle, dass Philipps Liebe echt sein muss, doch warum zeigt er sich dann nicht mit Tanya? Warum hat er nur Augen für Charlotte, obwohl er Tanya sagt, dass er sie liebt? Ich schwanke zwischen Unverständnis, Wut und Trauer, durchlebe alles mit Tanya gemeinsam. Die Reise durch das Königreich nehme ich nur wie durch einen Schleier wahr und will endlich, dass es vorbei ist. Auch wenn ich weiß, dass ich Philipp in meinem Herzen mit nach Hause nehmen werde. Doch, was er mir immer wieder antut, kann einfach durch keine Erklärung der Welt wieder gutgemacht werden. Auch wenn mein Herz nach ihm schreit und ich meine, seines antworten zu hören, doch wer kann sich schon auf seine eigenen Sinne verlassen? Sogar, die Tatsache, dass das Königreich und die Kuppel weitere Risse bekommen, lässt mich vergleichsweise kalt – und das obwohl es doch das war, was mich von Anfang an am brennendsten interessiert hat. Ich bin nicht mehr nur in Tanyas Welt, ich bin sie.. und habe mich nur einen Atemzug lang trennen können, um diese Rezension zu schreiben.. weiter geht’s! :)

Fazit 


Ich bin gefangen in einem Strudel aus Wut, Trauer, Verzweiflung und Liebe und auch wenn es schmerzt möchte ich nie wieder daraus auftauchen..



Donnerstag, 12. April 2018

{Rezension} Royal - Ein Schloss aus Alabaster

Autorin:  Valentina Fast


Inhalt 


Entgegen ihrer Erwartungen und Hoffnungen ist Tanya nach der ersten Entscheidung nicht ausgeschieden und somit unter den letzten 12 Kandidatinnen, die um das Herz der vier Männer - und damit Eine von ihnen um das Herz des Prinzen – kämpfen. Obwohl es nicht das ist, was sie sich gewünscht hat, ist ein Teil von ihr froh darüber, denn sie hat wahre Freundschaften geschlossen und ist noch nicht bereit, diese schon wieder aufzugeben. Und wenn sie ganz ehrlich zu sich selbst ist gibt es einen kleinen Teil ihres naiven Herzens, der auch nicht bereit ist, Philipp gehen zu lassen und entgegen aller Vernunft daran glaubt, dass es doch eine Chance für sie gibt..

Meine Meinung 


Tanyas und Philipps Liebe entwickelt sich trotz aller – dem Leser nach wie vor nicht bekannten – Hindernisse wunderschön und spätestens jetzt bin ich völlig in ihre Welt eingetaucht und emotional gebunden. Ich verschlinge jedes Band in einem schnelleren Tempo als das vorangegangene und lasse mich vor lauter Emotionen sogar von meinen drängendsten Fragen ablenken, verschwinde in der Welt unter der Kuppel, ohne mir dessen bewusst zu sein. Irgendwann wird sie Risse bekommen und es wird mich kalt erwischen, das weiß ich. Doch jetzt bin ich ganz bei Tanya, schmecke ihre Trauer, höre ihr immer wieder getretenes Herz leise pochen, spüre die trotz allem immer tiefer gehende Liebe, halte ihre Hand und erwarte atemlos, was da noch kommen mag. Bitte, Philipp sperre deine Liebe nicht mehr ein, umarme sie und lass sie frei, lass mich wieder atmen… Der zuvor immer wieder kritisierte Sprachstil? Wiederholungen, Stolpersteine und co haben sich in Wohlgefallen aufgelöst, ich sehe keine Sprache mehr, sondern nur noch die Welt darin.. - so wie es sein sollte!

Fazit 


Ich gleite nur so dahin über die Seiten, bemerke die Worte nicht, die ich lese, sondern lebe stattdessen in der Welt, die sie erschaffen..



Sonntag, 8. April 2018

{Rezension} Royal - Ein Königreich aus Seide

Autorin:  Valentina Fast


Inhalt 


Die ersten Tage der Auswahl sind vorbei, die anfängliche Aufregung hat sich gelegt und langsam gewöhnt sich Tanya an ihr Leben im Palast, an ihre Zimmergenossin und Freundin Claire, sowie an die vier Männer, um die sich das ganze Spektakel dreht. Sie schließt Freundschaften, kommt manchen näher als sie sollte, verliert ihr Herz und lässt zu, dass es ihr wieder und wieder gebrochen wird. Das einzige, was sie durchhalten lässt, ist der Gedanke daran, dass sie bald wieder Zuhause sein wird. Doch je näher der Zeitpunkt rückt, desto mehr schmerzt es sie, gehen zu müssen, auch wenn sie weiß, dass es das einzig richtige ist. Ehe sie es sich versieht steht sie vor der ersten Aufgabe, nach der die nächste Entscheidung fällt und sie wird endlich wieder frei sein..

Meine Meinung 


Auch wenn es einen ersten Zwischenfall gibt, in dem auf eine Welt außerhalb der Kuppel angespielt wird, bleibt der Hauptaugenmerk auf der Prinzessinnen-Auswahl. Gefühle, die sich entwickeln, Freundschaften, die entstehen, Wahrheiten und Lügen. So langsam gelingt es Fast, den Leser emotional abzuholen, auch wenn es hier und da noch ein paar sprachliche – und inhaltliche - Stolpersteine gibt. Viele der Ausdrucksweisen, die mich im ersten Band so gestört haben, tauchen immer seltener auf und insgesamt liest sich alles viel flüssiger und stimmiger. Manchmal bin ich enttäuscht, dass die Zeit so langsam und ereignislos verstreicht! Gleichzeitig ist es auch eine schöne Abwechslung, einmal eine Liebe zu sehen, die sich nicht so explosionsartig und märchenhaft entwickelt, dass man ihr kaum folgen kann und sie es nicht schafft, in die Realität vorzudringen. Sich seiner Gefühlen nicht sicher zu sein, Angst zu haben und vorsichtig zu sein, statt sich blauäugig schmachtend irgendwo hineinzustürzen, dabei einige Fehler zu machen, immer wieder zwischen Kopf und Herz abzuwägen.. das macht es greifbar und die Protagonisten menschlich. Noch immer weiß ich nicht, wohin mich die Reise tragen wird, aber ich bin gespannt darauf, es zu erfahren.

Fazit 


Erste Emotionen werden geweckt, Spannung erzeugt, Fragen aufgeworfen.. Das Ganze in flüssigerem Schreibstil und mit weniger Stolpersteinen als es beim Vorgänger der Fall war. Weiter so!



Samstag, 7. April 2018

{Rezension} Royal - Ein Leben aus Glas

Autorin:  Valentina Fast


Inhalt 


Tanya lebt in einer Welt nach dem dritten Weltkrieg, in dem sich die Menschheit gegenseitig auslöschte und nur einige wenige Auserwählte überlebten. Dazu gehörten auch Tanyas Vorfahren, die beim Bauen von Viterra, geschützt unter einer riesigen Glaskuppel, mithalfen und so der durch den Atomkrieg vergifteten Atmosphäre entkamen. Viterra, aufgebaut in Form einer Monarchie, bedeutet Überleben, Sicherheit und Schutz, aber auch Regeln, die den Frieden erhalten sollen um ein erneutes Desaster, wie in der Vergangenheit geschehen, zu vermeiden. Die Tradition besagt, dass ein geborener Prinz solange von der Öffentlichkeit abgeschirmt wird, bis er ins heiratsfähige Alter kommt um dann mittels eines Wettbewerbs unter den heiratsfähigen Damen des Volkes seine zukünftige Prinzessin zu finden. Dieses Jahr ist jedoch alles anders, da insgesamt 4 Männer in diesem Wettbewerb teilnehmen, und nicht bekannt gegeben wird, wer von ihnen der Prinz ist. Damit soll der Weg für die wahre Liebe geebnet werden. Tanya findet das alles albern, macht jedoch ihrer Tante zuliebe mit, mit dem Wissen, dass sie es sowieso nicht weit bringen wird..

Meine Meinung 


Der Aufbau der Welt nach einem alles auslöschenden Krieg fasziniert mich immer sofort. Natürlich kommen sofort hunderte von Fragen auf. Wie konnte es soweit kommen?Wie sieht die Welt außerhalb der Glaskuppel aus? Ist die Atmosphäre wirklich so lebensfeindlich? Ist die Kuppel Schutz oder Gefängnis? Doch diese Fragen werden zunächst weder gestellt noch beantwortet. Denn es geht um die Auswahl des zukünftigen Prinzessin, an der Tanya nur widerwillig mitmacht. Es ist natürlich von vornerein klar, dass sie mit ihrer Natürlichkeit und der Gleichgültigkeit gegenüber des Tragens der Krone, weiter kommen wird, als ihr bewusst ist. Was es jedoch trotzdem spannend macht ist das Rätsel, wer denn jetzt eigentlich der Prinz ist, und in wen sie sich verlieben wird. Es gibt ein paar Momente, in denen man denkt, dass der Weg bereits gezeichnet ist, doch wird man noch einige Mal verwirrt. Ich bin gespannt, wie es weiter geht und was sich in 5 Bänden noch alles ereignen wird! Ich hoffe natürlich sehr, dass es irgendwann über die Prinzessinnen-Auswahl hinaus gehen wird und man die Welt in- und außerhalb der Kuppel immer mehr kennenlernen wird. Was mit etwas stört ist der Schreibstil. Er erscheint mir zu flach und zu einfach, viele Wörter wiederholen sich und einige Ausdruckweisen stören mich regelrecht. Ich weiß jedoch, dass dies ursprünglich als Kurzgeschichte gedacht war und Fasts Debüt ist und darum möchte ich etwas milder beurteilen und bin gespannt, wie sich ihr Schreibstil in den nächsten Bänden noch entwickeln wird!

Fazit 


Ein interessanter Weltentwurf, dessen Möglichkeiten sowohl inhaltlich als auch schriftstellerisch noch nicht ganz ausgeschöpft wurden, der aber Lust auf mehr macht.



Montag, 2. April 2018

{Rezension} Goldener Käfig

Autorin:  Victoria Aveyard


Inhalt 


Bei ihrem verzweifelten Kampf um Freiheit gerät Mare in Gefangenschaft. In einen goldenen Käfig, eigens von Maven für sie erschaffen, der ihr alles nimmt, was sie war, was sie jetzt ausmacht und worauf ihr Blick in die Zukunft gerichtet war. Während die Scharlachrote Garde ihren Kampf weiterführt kann sie nur zusehen, die Sicht zunehmend verschwommen, ihre Persönlichkeit verblasst.. Ist der Befreiungsschlag nun vorbei, bevor er richtig angefangen hat? Existiert Mare Barrow, das rote Mädchen mit den silbernen Fähigkeiten aus Stilts, irgendwo unter der Marionette, zu der sie geworden ist, noch?

Meine Meinung 


Ebenso plötzlich wie mein Lesehunger vor einiger Zeit durch das richtige Buch wieder geweckt wurde, wurde er nun durch dieses wieder erstickt. Die Idee hinter Aveyards Welt finde ich nach wie vor faszinierend, doch das allein reicht nicht, um mich durch alle Bände hindurch zu bringen. Bereits mit dem zweiten Teil habe ich begonnen, dem Königreich Norta den Rücken zuzukehren – immer mit der Hoffnung, dass mich noch etwas halten würde.. Doch im Gegenteil, nun habe ich ganz losgelassen. Sobald der nächste Teil erscheint, werde ich entscheiden, ob ich diesen noch lesen werde oder nicht. Wissen, wie es ausgeht, möchte ich natürlich trotzdem. Denn es geht um Gleichheit und Freiheit und Unterdrückung, um Liebe und Schmerz, Leben und Tod.. wer oder was gewinnt? Welche Verluste werden dafür noch in Kauf genommen? Wer wird Mare sein und wer wird an ihrer Seite stehen? Ja, ich werde es lesen, und weiterhin darauf hoffen, noch einmal von den Emotionen erfasst zu werden, die der erste Band in mir auslöste – die Hoffnung stirbt zuletzt. ;) "Goldener Käfig" war zwar spannend und emotional aufwühlend, aber er zog sich bisweilen wie Kaugummi, kam mir vor, wie ein Lückenbüßer zwischen Anfang und Ende. Die Protagonisten stolperten von Schlacht zu Schlacht, von Diskussion zu Diskussion, mal wird dieser Ort besetzt, mal jener, es gibt Erfolge, Verluste.. ein nie enden wollendes Schachspiel, in dem regelmäßig neue Figuren hinzugefügt werden, sobald welche gefallen sind, so dass man immer mehr den Überblick – und irgendwann auch das Interesse verliert.


Fazit 


Schweren Herzens vergebe ich nur 1 von 5 Federn, da trotz eigentlich tollem Weltentwurf, lebendigen Figuren und anschaulicher Schreibweise mein Lesehunger durch dieses Werk über viele Wochen lang im Keim erstickt wurde..


Freitag, 26. Januar 2018

{Rezension} Gläsernes Schwert

Autorin:  Victoria Aveyard


Inhalt 


Nach dem Tod des Königs haben es Mare und Cal geschafft aus der Knochenarena zu fliehen und tauchen bei der Scharlachroten Garde unter. Von dort aus versuchen sie andere Neublüter, Rote mit silbernen Fähigkeiten, ausfindig zu machen, sie auszubilden und sie somit vor dem neuen König Maven zu beschützen. Es ist Zeit für einen Umsturz, doch wie sollen sie das anstellen? Es herrscht Krieg. Zwischen Silbernen und Roten und Neublütern, zwischen Norta und den außenstehenden Regionen, zwischen den zwei königlichen Brüdern und nicht zuletzt in Mare, die den Verrat durch Maven immer noch nicht verwunden hat und trotz ihres Gefühlschaos versucht ihrer ungewollten Anführerrolle gerecht zu werden und weiterhin für das Überleben zu kämpfen.

Meine Meinung 


Ich bin immer noch atemlos von den völlig unerwarteten und schockierenden Wendungen am Ende des ersten Bandes und habe den Verrat von Maven - wie Mare selbst - immer noch nicht verwunden. Halb hoffe ich, dass es eine weitere Wendung geben wird, die den Verrat als etwas Andere entlarvt, zum Beispiel da Maven unter fremdem Einfluss stand und zu seinen grausamen Handlungen gezwungen wurde. Doch nichts dergleichen geschieht und das letzte bisschen Sympathie für ihn verflüchtigt sich und nährt den Hass, der durch die vorherige Liebe umso tiefer geht. Ich verfolge Mares Entwicklungen aufmerksam, doch von Seite zu Seite entferne ich mich immer mehr von ihr. Ich verstehe ihre Gefühle nicht, ich verstehe einige ihrer Handlungen nicht, ich ärgere mich und zwischendrin langweile ich mich auch. Die Protagonistin entgleitet mir und mit derselben Intensität, mit der mich der erste Band in seinen Bann gezogen hat, lässt mich der zweite nun los und ich falle. Heraus aus der Welt, die Aveyard so liebevoll geschaffen hat, zurück in die Realität. Wenn ich plötzlich alles andere lieber mache, als zu lesen, weiß ich, dass etwas an dem aktuellen Werk für mich nicht mehr stimmt. Ich zwinge mich, aus Liebe zum ersten Band, nicht aufzugeben, und auch wenn es stellenweise spannend wird, bleibt der Band bis zum Schluss grau, schemenhaft, nicht greifbar.. ich beiße mich durch und hoffe das es beim nächsten Band besser wird, dass ich nicht mehr durch eine ewig trübe gläserne Wand hindurchsehe, sondern sie endlich zerspringt und ich die Welt, die ich verlassen habe, wieder betreten kann.


Fazit 


Das Kunstwerk, das der erste Band erschaffen hat, verblasst, die Farben verwischen zu einem nie enden wollenden Grau, und ich hoffe, dass mir die Fortsetzung zeigt, dass es noch nicht verloren ist..