Montag, 1. Mai 2017

{Rezension} Getrieben - Durch ewige Nacht

Autorin:  Veronica Rossi


Inhalt 


Nachdem Aria und Perry sich in der Wildnis wiedergefunden haben und Aria nach dem Tod ihrer Mutter endgültig heimatlos ist, nimmt Perry sie entgegen ihrer ursprünglichen Abmachung mit in das Dorf der Tiden, sein Zuhause. Dort wollen sie eine erneuten Befreiungsversuch Talons, der immer noch von den Siedlern gefangen gehalten wird, starten. Doch als halbe Siedlerin wird Aria wie befürchtet nicht in Perrys Gemeinschaft aufgenommen und nach einem Anschlag auf ihr Leben verlässt sie Hals über Kopf das Dorf, gemeinsam mit Roar, um Perry die Möglichkeit zu geben, das Vertrauen seines Volkes wieder zu erlangen und um sich auf die Suche nach der Blauen Stille zu machen. Die Ereignisse überschlagen sich, Liebende werden vereint und wieder getrennt, Leben gelassen, Bündnisse geschlossen, Vertrauen gebrochen. Kann was zerbrochen wurde wieder heilen? Gibt es nach wie vor eine Zukunft?

Meine Meinung 


Vieles spielt sich ab, wie erwartet. Aria folgt Perry in seine Heimat und wird dort als Siedlerin nicht aufgenommen. Sie versuchen weiterhin Talon zu befreien, Liv zu finden und die Geheimnisse um die Blaue Stille zu lüften. Dabei werden Aria und Perry einige Steine in den Weg gelegt, die Handlung nimmt dabei die ein oder andere unerwartete Wendung, aber auch das kann die gelegentlich aufkommende Langeweile nicht verhindern. Vor lauter Hin- und Hergereise, Trennungen und Wiedersehen, Missverständnissen und Verrat dröhnt einem fast schon der Kopf. Trotzdem kommen die eigentlichen Handlungsstränge kaum voran und man wartet ungeduldig auf den dritten Band, in dem all das hoffentlich nachgeholt wird. Was mich dennoch weiterhin an die Geschichte gefesselt hat war die Liebe zu jedem einzelnen von Rossi erschaffenen Charakteren und die zarten und tief berührenden Entwicklungen ihrer Beziehungen zueinander.

Fazit 


Obwohl der Bann, in den mich die Handlung zuvor gezogen hatte an sich nachgelassen hat konnte mich „Getrieben“ mit der Liebe zum Detail, der Faszination für jeden Protagonisten und ihren authentischen Beziehungen zueinander überzeugen. Dafür gibt es 4 von 5 Federn von mir.



Mittwoch, 26. April 2017

{Rezension} Gebannt - Unter fremdem Himmel

Autorin:  Veronica Rossi


Inhalt 


Vor 300 Jahren wurde die Welt von einer nie dagewesenen Naturkatastrophe, der Sonneneruption, heimgesucht, die die Magnetosphäre der Erde zerstörte und zahlreiche weitere Katastrophen, wie Feuer, Fluten, Ausschreitungen und Seuchen auslöste. Seitdem treiben Ätherstürme völlig unvorhersehbar ihr Unwesen - dort, wo der Äther die Erde berührt wächst kein Blatt mehr, überlebt nichts und niemand. Der Großteil der Menschheit hat sich darum in autarke Glaskuppeln, sogenannten Biosphären, zurückgezogen und lebt dort ihre Freiheit in zahlreichen virtuellen Welten aus, die als besser als die Realität angepriesen werden. Aufgrund eines Jugendstreichs wird die 17-jährige Aria aus ihrer Heimat, der Biosphäre Reverie, ausgestoßen und in der todbringenden Atmosphäre der Außenwelt ihrem Schicksal überlassen. In Todesangst, konfrontiert damit, ihren letzten Atemzug getan zu haben, trifft die Siedlerin auf den in der Wildnis lebenden Perry. Trotz gegenseitiger Abneigung verbünden sich die beiden, da ihre Vorhaben - Arias Suche nach ihrer in einer anderen Biosphäre lebenden Mutter und Perrys Suche nach deinem entführten Neffen – sie in dieselbe Richtung führen. Sobald sie ihre Ziele erreicht haben, sollen sich ihre Wege wieder trennen und jeder wieder in der eigenen Welt weiterleben – doch sie haben diese Rechnung ohne ihr Herz gemacht..

Meine Meinung 


Eine weitere Dystopie, und obwohl ich dachte, ich sei dieses Themas langsam überdrüssig wurde ich bereits von der Idee dieser Welt(en) sofort gebannt - konnte nicht anders, als es zu lesen! Ich wurde nicht enttäuscht. Kaum heimatlich in den sicheren Biosphären wird man auch schon den todbringenden Bedingungen der Äthersturm-geplagten Welt ausgesetzt und spürt Arias entsetzte Verzweiflung am eigenen Leib. Die anfängliche Abneigung, die sich nur langsam in wohlwollende Neutralität wandelt und irgendwann einen erster Keim der Zuneigung erahnen lässt ist in so unendlich zarte und einfühlsame Worte gefasst, dass man sich kaum traut zu atmen, aus Angst diese Zerbrechlichkeit herauszufordern. Jede einzelne Entwicklung in dieser vertrauten und doch fremden Welt, jede Handlung und jede Empfindung, bildet sich so allmählich, sanft, fast unbemerkt heraus und ist daher uneingeschränkt plausibel und lässt dem Leser Zeit, sich mit dem Geschehen und den Charakteren mitzuentwickeln. Mal wieder eine ganz klare Leseempfehlung!

Fazit 


Eine ausgeklügelte Dystopie, eine Welt zum Verlieben, eine zarte Liebe zum Dahinschmelzen..



Freitag, 14. April 2017

{Rezension} Godspeed - Die Ankunft

Autorin:  Beth Revis


Inhalt 


Die Reise in eine ungewisse Zukunft fern der Godspeed hat für Amy, Junior und einen großen Teil der Godspeed-Bewohner begonnen. Wird ihr Traum wahr werden und sie endlich auf der so lange herbeigesehnten Zentauri-Erde ankommen? Und wenn ja, was erwartet sie dort? Wer sind die Monster, vor denen Orion sie gewarnt hat und ist es trotz aller Warnungen möglich, auf dem neuen Planeten zu überleben und ihn zu einem neuen Zuhause zu machen?


Meine Meinung 


Eigentlich hatte man die Hoffnung schon so endgültig aufgegeben, in diesem Leben die Stahlwände der Godspeed wieder verlassen zu können und ist immer noch völlig perplex, dass es Ende des zweiten Bandes so unverhofft dann doch zum Aufbruch kam. In freudiger Erwartung schnappt man sich direkt den dritten und letzten Band, mit dem süßen Geschmack der Freiheit auf der Zunge! Endlich wieder frische Luft atmen, den Wind spüren, leben! Vor Aufregung, wie diese neue Welt, die einem nun zu Füßen liegt, wohl aussehen mag, kann man kaum die Worte vor den Augen erkennen.. Die Ereignisse überschlagen sich von der ersten bis zur letzten Seite und man kommt kaum zur Ruhe.. Auch wenn man staunend die unbekannte Erde zwischen den Fingern zerrinnen lässt und die Wärme der zwei Sonnen auf der Nasenspitze kitzelt, so hat man kaum Zeit, diese Wunder tiefer in sich aufzunehmen. Eine Erkenntnis jagt die nächste und ergibt wieder eine neue ungelöste Frage, Leben werden grausam ausgelöscht, Misstrauen gegenüber allem und jedem gestreut! Ich wünschte, diese unglaubliche Reise hätte niemals geendet, jetzt wo ich die Fesseln der Erde hinter mir gelassen habe und die Freiheit des Alls spüren konnte, bin ich nicht bereit, das alles wieder aufzugeben..

Fazit 


Ein grandioser Abschluss einer unvergleichlich packenden Reise in die Weiten des Alls und darüber hinaus.. Selten – oder sogar noch nie – war eine solche Reise derart echt, dass das Beenden der letzten Seite wie ein schmerzhafter Verlust und ein Aufwachen auf dem falschen Planeten erschien..



Dienstag, 4. April 2017

{Rezension} Godspeed - Die Suche

Autorin:  Beth Revis


Inhalt 


Nach dem Tod des Ältesten muss sich Junior nun schneller als erwartet der Aufgabe als Anführer stellen. Das anfängliche Gefühl der Erleichterung und Hoffnung auf eine bessere Zukunft kippt sich allerdings schnell zu Ratlosigkeit und Verzweiflung. Denn statt ihn als den Befreier und neuen Anführer zu feiern, der ihnen ihren freien Willen zurückgegeben hat, ist die Bevölkerung der Godspeed mit ihrer Freiheit völlig überfordert und lehnt sich gegen diese Neuerungen auf. Die Lage spitzt sich weiter zu, als sich herausstellt, dass die Technik des Schiffes nach und nach versagt und die Landung auf der Zentauri-Erde in unerreichbare Ferne rückt. Die Ablehnung der Menschen droht in einer Revolution zu enden, die sich mit gezielten anonymen Morden und Anschlägen aggressiv ankündigt. Amy kämpft währenddessen ihren eigenen Kampf des Ausgegrenztseins und folgt in ihrer unfreiwilligen Isolation den versteckten Hinweisen, die ihr Orion hinterlassen hat. Dabei kommt sie hinter das bestgehütete Geheimnis für das die Ältesten bereit waren Leben zu opfern wird damit vor eine wichtige Entscheidung gestellt.

Meine Meinung 


Nachdem der erste Band vorwiegend mit der Faszination für die außergewöhnlichen Umstände geglänzt hat, hat man sich nun langsam daran gewöhnt und taucht tiefer in die eigentliche Geschichte ein. Man beginnt nach und nach aus der Sicht der Bewohner der Godspeed zu denken und zu verstehen, warum sich die Dinge in der Vergangenheit so entwickelten. Ist man zu Anfang noch ein Bewohner der Erde gewesen, der sich wie Amy durch die Begrenzung des Raumschiffes und der Vorstellung eines Lebens ohne freien Himmel sehen, frische Luft schmecken und Sonnenstrahlen auf der Haut spüren zu können, eingeengt fühlt, so nimmt man dies mit der Zeit immer weniger wahr und die Erde beginnt zu verblassen.. Dadurch bleibt mehr Kapazität, das Raumschiff genauer zu erkunden und sich zu überlegen, welchen Sinn dieses Leben für einen hat und damit den Blick in die Zukunft statt in die Vergangenheit zu richten. Atemlos verfolgt man die weiteren Entwicklungen der Handlung und fragt sich, welche Geheimnisse sich wohl im Laufe der Zeit noch offenbaren werden und wie die Zukunft, wenn es denn eine gibt, wohl aussieht.

Fazit 


Der Bann, in den mich die Reise mit der Godspeed vom ersten Moment an gezogen hat, bleibt auch im zweiten Band ungebrochen. Unaufhaltsam gerät man in den Sog der Endlosigkeit des Alls und lässt sich nur zu gerne davon mitreissen!



Donnerstag, 30. März 2017

{Rezension} Godspeed - Die Reise beginnt

Autorin:  Beth Revis


Inhalt


Die 17-jährige Amy gehört zusammen mit ihren Eltern zu den ausgewählten Menschen, die sich einfrieren lassen, um sich mit der Godspeed auf einen 300 Jahre langen Weg zu einem neuen Planeten zu machen, der die Zukunft für die Menschheit bedeutet. Dabei geht etwas schief und Amy taut zu früh wieder auf - erwacht in einer Welt, die sie nicht kennt, weit weg von der Erde und viele Jahre, nachdem alle gestorben sind, die sie mal kannte.. Was machst du, wenn du die Einzige bist, die sich an die Freiheit außerhalb eines Raumschiffes erinnert und dir niemand glaubt? Nur Junior, der zukünftige Anführer der Godspeed hält zu ihr, doch kann sie ihm trauen? Bei ihrem verzweifelten Versuch, in diesen einsamen und beengenden Umständen zu überleben kommt Amy unverhofft der erschütternden Wahrheit auf die Spur..

Meine Meinung


Das Thema des Sich-Einfrieren-lassens um in ferner Zukunft etwas erleben oder bewirken zu können hat mich sofort fasziniert! Eine Dystopie der anderen Art! Was auch immer auf der Erde in Zukunft passiert spielt keine Rolle, diese tyrannische Gesellschaftsform hat sich abseits jener Welt, die wir kennen, entwickelt, inmitten eines Raumschiffes. Das ganze Buch spielt sich nur auf diesem einzigen unbekannten Ort ab, und man spürt immer mehr die Enge, die von ihm ausgeht.. Es mag noch so groß sein, die Luft noch so gut gefiltert, die darauf gedeihende Fauna noch so grün – es ist und bleibt begrenzt durch einen Himmel aus Metall. Doch die Menschen, die darauf leben, stören sich nicht daran, denn wie kann einem der Himmel fehlen, wenn man ihn nie gesehen hat? Wie kann man den Sonnenuntergang vermissen, wenn das allabendliche Ausschalten der künstlichen Sonne die einzige Realität ist, die man je kennengelernt hat? Nur Amy trägt die schmerzliche Erinnerung an Freiheit in ihrem Herzen – und mit ihr der Leser.. Mit jeder weiteren Seite scheinen die Wände näher zu rücken, die Luft dünner zu werden, man möchte Amy da rausholen, ihr sagen, dass man ebenfalls Erinnerungen an die Erde in sich trägt, sie nicht alleine ist.. Ihre Situation scheint so aussichtlos, und als die Wahrheit langsam beginnt durchzuscheinen drückt diese zentnerschwer und man vergisst, zu atmen..

Fazit


Eine außergewöhnliche, überzeugende und fesselnde Mischung aus Dystopie und Science Fiction, die ich jedem Liebhaber der beiden Genres nur ans Herz legen kann! Dieser erste Teil der Trilogie lässt mich mit sprachlosem Staunen zurück – etwas Ähnliches habe ich noch nie gelesen – und lässt mich ungeduldig und erwartungsvoll zum Folgeband greifen :)



Mittwoch, 29. März 2017

{Rezension} Forbidden Touch - Neun Seelen

Autorin:  Kerstin Ruhkieck


Inhalt 


Wieder zurück in der Stadt um endlich nicht mehr Davonzulaufen, sondern dem unterdrückenden Regime ein Ende zu machen und nicht nur ihre Freiheit, sondern die aller Menschen zu erkämpfen, geraten die mittlerweile 9 Protagonisten von einer grenzwertigen lebensgefährlichen Situation in die nächste. Nichts ist mehr so, wie sie es zurückgelassen haben, die Ligen-Trennung wird rigoroser verfolgt, Regelübertritte brutaler geahndet. Nicht jeder ist der, der er vorgibt zu sein – wem kann man noch trauen? Mit jedem Schritt weiter in ihre alte Welt beginnt die Fassade mehr zu bröckeln und ganz langsam setzt sich das erschreckende Puzzle der Wahrheit zusammen..

Meine Meinung 


Ein grandioser, wenn auch emotional aufwühlender Abschluss einer überragenden Trilogie! Endlich mal eine Reihe, die nicht mit der Zeit abflacht, sondern die Spannung ohne geringste Einbußen immer weiter aufbaut, bis es kaum mehr erträglich ist. Dank der noch vielfältigeren Perspektivenwechsel gelingt es dem Leser, immer weiter in die so faszinierende von Ruhkieck gezeichnete Welt einzutauchen. Eine bereits gefestigte Meinung über manche Charaktere wird doch wieder revidiert oder ihr werden mehr Facetten hinzugefügt, was dazu führt, dass man sich den einzelnen Protagonisten immer verbundener fühlt. Es gibt viele überraschende Wendungen, Momente voller Liebe & Hass, Freude & Trauer, Hoffnung & Aussichtslosigkeit.. großartig! Die Geschichte jedes Einzelnen entwickelt sich ganz individuell, und wie das Leben so spielt, nicht immer nur positiv, was den eigentlich fiktiven Plot immer realer erscheinen lässt. Nicht alles entwickelt sich so, wie ich es vermutet oder mir gewünscht habe, aber das regt viel mehr zum Nachdenken an und trifft tiefer, als wenn sich alles in Wohlgefallen aufgelöst hätte..


Fazit 


Die Spannung, die sich vom ersten Band an aufbaut zieht sich durch die Reihe wie ein roter Faden, sorgt für sprachloses Staunen, unkontrollierbares Gefühlschaos und schlaflose Nächte.. Kompliment! Dies ist das erste Mal, dass ich jedem einzelnen Teil einer Trilogie 5 von 5 Federn gegeben habe - etwas anderes steht angesichts dieser Meisterleistung gar nicht zur Debatte.. ♥



Donnerstag, 23. März 2017

{Rezension} Forbidden Touch - Acht Momente

Autorin:  Kerstin Ruhkieck


Inhalt 


Ein Leben innerhalb den Zwängen der Stadt ist den Protagonisten nicht mehr möglich und so bleibt nur noch die Flucht. Den äußeren Fesseln kann man entfliehen, doch was macht man mit den inneren? Und hält die rettende Insel das, was sie verspricht? Bald wird klar, dass Davonlaufen auf Dauer keine Lösung ist..


Meine Meinung 


Der zweite „Forbidden Touch“-Band schließt nahtlos an den ersten Band an und ich bin froh, dass ich die Reihe erst jetzt lese und somit nicht ungeduldig Erscheinungsdaten entgegenfiebern muss! Statt weiterhin nur aus zwei Perspektiven wird nun aus fünf Perspektiven erzählt, was mich anfangs etwas verwirrt hat, den Handlungen aber ganz viele neue Facetten gibt. Ich habe jeden neuen Protagonisten sofort ins Herz geschlossen und es gibt nun noch mehr Charaktere, mit denen ich atemlos mitfiebere und die mich mit den zahllosen offenen Fragen, die entstehen, fast wahnsinnig machen! Den ein oder anderen würde ich außerdem gerne manchmal packen und schütteln, damit er endlich mal seine selbst auferlegten Fesseln sprengt und sagt, was er denkt, tut, was er tun möchte und damit die zahllosen Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden. Aber das gehört natürlich zu dem Gesellschaftsentwurf dazu und dass nicht jeder, gleich nachdem er die Stadt physisch hinter sich gelassen hat, plötzlich ein anderer Mensch ist, ungezwungen und frei, macht dessen Komplexität deutlich und trägt zur Authentizität bei. Ruhkieck traut sich außerdem, viele ungewöhnliche, unbequeme und schockierende Themen anzusprechen was ich so noch nie zuvor in diesem Genre gelesen hab, Respekt! Das Ende lässt mich mit einem ganz fiesen Cliffhanger zurück – und ein weiteres Mal bin ich froh, dass ich nahtlos weiterlesen kann und mich nicht wochenlang damit quälen muss..

Fazit 


Atemlos verfolgt man auch im zweiten Band der „Forbidden Touch“- Reihe das Geschehen, saugt jedes Detail auf, steckt all sein Herzblut in jeden einzelnen Charakter. Manchmal bleibt man dabei fassunglos, gebrochen und verängstigt zurück.. Doch schon im nächsten Moment, der ein Leben verändern kann, fühlt man die eben noch angehaltene Luft zurück in seine Lungen strömen, erfrischende Erleichterung, die in prickelnder Zuneigung endet und das Herz erwärmt.. Die Autorin hat hier ein Kunstwerk erschaffen!